Nicht schon wieder Ferien…

September 28, 2008

…wer hier schon ein bisschen länger rumhängt, ahnt es:

Der faule Sack macht mal wieder Pause.

Recht habt ihr. Bis Montag den 13. Oktober ist erstmal Ruhe.

Hmm, was könnte ich euch diesmal noch nützliches mit auf den Weg geben?

Seht einfach zu, dass ihr in jeder Lebenslage genug Alufolie dabeihabt und haltet euch von Handysendemasten fern:

Die Illuminaten hängen da mit drin, ich hab da son Gefühl.

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Ankündigung

September 16, 2008

Tja, richtig gelesen.

Hier gibts nichts spannendes, schon garnicht für euch. Eigentlich ist das hier wieder einer der Artikel, in denen ich mich lediglich selbst feiere, bzw. auf eine dieser Feiern hinweise:

Die folgenden zehn Tage lang wirds jeden Tag einen Artikel geben, natürlich verrate ich euch nicht, warum.

Wer mir hinterher oder meinetwegen auch zwischendrin sagen kann, warum das ganze, bekommt nen Keks.

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und lassen sie bitte ihr Gepäck nicht unbeaufsichtigt.

So, wieder was abgehakt: Jetzt habe ich einen Artikel mit einer Überschrift betitelt, die nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Bringt mich jetzt bei „Spiel des Lebens“ aber auch nicht weiter.

Wie auch immer:

Ich verabschiede mich hiermit in die zweiwöchige Sommerpause, die ich wohl vorraussichtlich in Österreich verbringen werde. Gut, da gibts jetzt auch Kühe, aber die gibts hier auch, also macht das wohl keinen Unterschied.

Ein paar warnende Worte zum Schluss: Hütet euch vor zerbrochenen Katzen und schwarzen Spiegeln, tut nicht zu viel Salz ins Essen und versucht AUF KEINEN FALL euren Geburtstag als Zahlen beim Lotto zu benutzen. Sonst fressen die von der SKL nämlich eure Seele.

Bis in zwei Wochen!

Kleine Fäkal- Statistik

Juni 24, 2008

Der große Preis von Scheißkackistan

Da das ganze hier ja jetzt schon beinahe einen Monat läuft, und tatsächlich (wie ich zumindest finde… ja, ich weiß, die Zahl enthält Visits von „Stammlesern“ falls man euch schon so bezeichnen darf) schon eine ganz nette Zahl an Visits für die kurze Zeit erreicht hat, dachte ich, es sei Zeit, um kurz innezuhalten und eine Bestandsaufnahme dessen zu nehmen, was ich erreicht und worüber ich geschrieben habe.

Okay, Punkt 1 fällt weg, wenn man davon absieht, dass ich ENDLICH mit meinem TitanQuest- Charakter BEINAHE den legendären Schwierigkeitsgrad erreicht habe, aber das interessiert sicherlich niemanden. Wenn doch, schreibts in die Comments, vielleicht bring ich mal was drüber^^.

Gut, ich habe mich also hingesetzt, ein paar Artikel nochmal gelesen und dachte mir:

Scheiße, da hast du aber echt verfickt viele Schimpfwörter benutzt.

Ich weiß rückblickend nichtmal warum, wahrscheinlich finde ich das unterbewusst cool oder… naja, zugegebenermaßen haben sie eben oft einen humoristischen Effekt.

Da ich sowieso momentan zu viel Zeit habe, habe ich mich hingesetzt und alles mal in Zahlen gefasst, ich gab dem ganzen den klingenden und vielversprechenden Namen:

„Der große Preis von Scheißkackistan“

Hat doch was, oder?

Gut, hier also eine kleine Statistik der von mir benutzten Flüche und Fäkalbegriffe:

Platz 5)

Diesen Platz teilen sich mehrere Kontrahenden. Zum einen vielleicht, weil sie zu explizit sind, vielleicht aber auch, weil man sie nicht oft genug irgendwo einbauen kann, ohne wie ein Proll zu wirken.

Platz 5 geht an „zum Teufel“, „zur Hölle“, „Arsch“, „Kack-„, „ficken“, „geschissen“ und „bitches“ mit je einem Punkt.

Platz 4)

Dieser Platz geht an ein nicht-explizites Schimpfwort aus dem Alltagsgebrauch. Hier haben wir einen Evergreen, immer wieder gesehen und in den verschiedensten Dialekten witzig ausgesprochen.

Platz 4, mit zwei Punkten, geht an: „verdammt“.

Platz 3)

Ouha, dieser Schlingel des relativ neudeutschen Sprachgebrauchs hat sich tapfer ganz nach oben gekämpft.

Mütter, bedeckt die Augen eurer Kinder:

Platz 3 mit drei Punkten geht an: „verfickt“.

Platz 2)

Im Grunde das gleiche Wort, das Platz 1 besetzt, hier aber mit der grandiosen Möglichkeit, es mit irgendeinem anderen Substantiv zu verbinden oder es sogar zur Verstärkung eines anderen Schimpfwortes zu verwenden:

Platz 2, mit sechs Punkten geht an: „Scheiß-“

Platz 1)

Leiser Trommelwirbel kündigt den Erstplatzierten an, er riecht nach Ursprünglichkeit, nach guten alten Werten und Schimpfwörtern.

Mit diesem Wort fluchten unsere Uhrahnen und bis in alle Zukunft wird man mit diesem oder ähnlichen Wörtern fluchen:

Platz 1, mit sagenhaften sieben Punkten geht aaaaaaaaaaaan:

„Scheiße“.

Also dann, soweit dazu.

Hoffe, euch demnächst wieder mit weniger fäkalbelasteten Beiträgen beglücken zu können.

Rock on.

Wow, ist ja irgendwie unspektakulär.

Fünf Minuten lang Geklicke, dann stille.

Wilkommen bei WordPress, den Drink gibts da vorne, jetzt aber weiter hier!

In diesem Blog werde ich relativ regelmäßig aus dem Wahnsinn meines alltäglichen Lebens berichten beziehungsweise ein Spotlight auf den Wahnsinn des alltäglichen Lebens anderer Leute geben.

So, jetzt aber raus hier!